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IInspired by Digital Art (1999) 


This CD combines traditional electronic music with modern drum&bass patterns. The musician behind "Digital Art" is MEMI founder and writer Martin Rothhaar from Germany. For testing this CDs please listen to the soundclips provided below.

This CD is available for Euro 13,50. Please use our CD order form.

Index Name Zeit MP3
01 open your mind 1:34 -
02 from the movies 5:16 Download
03 the green sequence 3:16 Download
04 jammed luxury 4:47 Download
05 breathin' again 6:55 -
06 hemispheres 5:18 Download
07 another dream 4:24 -
08 late (flow mix) 5:30 Download
09 brain waves of the past 3:21 Download
10 running 4:37 Download
11 the club (inter Stellar RMX) 7:40 Download
12 restored visions 9:56 -

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IInternational reviews in original language 

Newsletter CUE-Records 10/99
Die MEMI-CD-Sampler sind ja immer mit neuen Künstlem gespickt, dort kann man wirklich auf neue Talente treffen. Nach den Titeln auf den Samplern haben auch immer wieder einige Künstler das Zeug dazu, eine ganze CD der eigenen Musik herauszubringen. Das hat nun auch Martin Rothhaar der Mitinitiator der MEMI-Sampler getan. Unter dem Namen digital ART hat er auf dem Label Virtual Music (Hybrid Machine) seine erste CD mit dem Titel "inspired" herausgebracht. Die Musik passt sehr gut in die Veräffentlichungsreihe des Labels hinein. Nicht umsonst hat Hybrid Machine den Trendsetter Preis 1999 für die CD Eloquence bekommen. Auch mit "inspired" wird dieser Trend fortgesetzt.


Schalldruck 6, 10/99
Und wieder was ganz brandaktuelles aus dem Kreißsaal der MEMIans: "inspired" von "digital ART". Hinter dem Projektnamen "digital ART" verbirgt sich der MEMI-Redakteur Martin Rothhaar (MEMI-Makers). Sozusagen noch pressfrisch ist nun endlich auch seine erste CD gerade hier gelandet Nach einigen Veräffentlichungen auf den MEMI-CDs hidden treasures I-III und dem Umzug von Stuttgart nach München hatte sich Martin dann doch entschlossen, seine schlummernden musikalischen Ideen weiterzuverfolgen. In der Zeit von Herbst '98 bis zum Sommer '99 entstanden somit viele neue Titel, in denen Martin den eigenwilligen digital ART-Stil weiter verfestigt hat. Immer äfter verbindet Martin klassische Elemente der Elektronik mit modernen Rhythmen und Ambiences. Dabei trifft sich die Berliner Schule ebenso mit der Drum'n'Bass-Ecke, wie auch mit Trip-Hop, Trance und anderen Vertretern der Moderne. Die Samen zur Geburt der ersten digital ART-CD wurden also schon im vergangenen Jahr ausgesät. Jetzt ist das "Baby" endlich geschlüpft! Und was für ein Prachtexemplar ... Martin versteht es wirklich gut, eine Brücke zwischen Tradition und Moderne zu schlagen. Seine frischen, meist rhythmusbetonten Sounds pusten eine kräftige junge Brise durch die Gehärgänge der EM-Freaks. Innovativ und trendy, so lässt sich meiner Meinung nach Martin Rothhaars Musik am besten auf einen kurzen Nenner bringen. Wer mächte und in Form ist, kann bei dieser Scheibe auch so richtig das Tanzbein schwingen. Das sind Rhythmen, die selbst hartgesottene Tanz-Muffel wieder auf Trab bringen. Also: erhebt euch, ihr müden Geister, die EM-Jugend macht's uns vor ... Anspieltipps. "from the movies", "breathin' again" und "the club" im interstellaren Remix. Ich denke, den Namen "digital ART" sollten wir uns unbedingt merken. Martin sieht sich selbst: "inspired by the sounds of everyday's life ..."


Albrecht Piltz; Keyboards 1/2000
Die überraschende CD-Premiere eines "MEMI-Makers": Martin Rothhaar, bekannt als Anwalt der "traditionellen" EM, lauscht offenbar nicht bloß in den kosmischen Äther, sondern hat seine Antennen auch in Richtung Acid, Trance und "Ethno" ausgefahren. Titel wie "Jammed Luxury" oder "Late (flow mix)" überzeugen mit hochmodernem Beat-Programming, und "Hemispheres" wird von einem arabischen Vokalsample eröffnet. Nur manch moogiger Sololinie merkt man noch an, daß ihr Schäpfer nicht der Techno-Generation entstammt, sondern vermutlich schon vor vielen Jahren Klaus Schulzes "Moondawn" im Schrank hatte. Ein gelungener Mix aus Alt und Neu - inspiriert.

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