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Informationen, Soundbeispiele und internationale Kritiken zum Album "Debut!" von "Hybrid Machine"

Die erste CD des Synthesizer Projektes "Hybrid Machine". Die CD vereinigt klassische Elemente der Elektronischen Musik (Berliner Schule u.ä.) mit modernen Klangstrukturen. Debut! ist reich an Sequenzen, interessanten Rhythmen und Melodien und besticht durch seine technische und musikalische Qualität.

Debut! wurde ursprünglich am EAR Label veröffentlicht und wir freuen uns, Ihnen eine limitierte Anzahl dieses Werkes direkt anbieten zu können.

Label: EigenArt-Records ‎– EAR-992128-2
Format: CD, Album
Veröffentlicht: 1996
Genre: Electronic; Electro, Downtempo

  1. Icehorn Part I (Intro)
  2. Just Flying    
  3. Fairyland    
  4. Asteroids    
  5. A Trip With Dali    
  6. Black Rain    
  7. Icehorn Part II (Reprise)    
  8. Data Dreamings
  • Soundbeispiele

    Hier ein paar Soundbeispiele; bitte beachten Sie, dass die Qualität herabgesetzt ist.

  • Internationale Kritiken

    X-act 12/96; Seite 10

    Hybrid Machine ist das Synthesizer-Project des Wieners Alexander Guelfenburg. Der CD-Debutant debutierte mit seiner Debut-CD namens "Debut!" am 12. Oktober in Nijmegen; Holland (dem Geburtsort der Van Halen-Brüder!). Erwähnenswert ist sicherlich die Tatsache, daß Guelfenburg einen Sinn für spannende Melodienbögen und sphärische Soundgebilde hat. Die CD weiß auf der ganzen Strecke zu begeistern. "Asteroids" ist ein Song, den er gemeinsam mit Robert Wittek (X-Act 11/96) fabriziert hat. Anspieltip ist trotzdem das geniale "Data Dreamings".

    Keyboards 3/97; Electrodrom / Albrecht Piltz

    Wer öfters mal EM-Fanzines studiert, dem wir aufgefallen sein, daß dort gelegentlich aus Keyboards zitiert wird ... aber nun dreht er den Spieß mal um ... weil er dieses CD-Debut mit eigenen Worten auch nicht treffender beschreiben könnte: "Hybrid Machine - ein neuer Name aus …sterreich. Dahinter verbirgt sich Alexander Guelfenburg. Am Klem-dag ´96 kam er mit seiner Solo CD "Debut!" aus den Startlöchern. Seine ersten Sporen verdiente er sich bei R.Wittek, denn er war der zweite Mann bei Live-Konzerten. Ausserdem ist er für sämtliche Covers der Wittek-Produktionen zuständig ... Schon der Anfang zeigt, daß er anders als Robert Wittek klingt ... tolle Rhythmen ... Melodien en Masse, was das Herz begehrt ... moderne Dancerhythmen, die sich anhören wie unser kölner Brainwork, .... So weit so gut.

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